Für so genannte „Besenreiser“ oder Venuloektasien ist die Verödungstherapie nach wie vor die beste und zugleich kostengünstigste Methode. Handelt es sich um kleine Hautvenen, lassen sich durch Verödung bei niedrigem Risiko sehr gute kosmetische Ergebnisse erzielen.
Ist das Bein einmal durch mehrere Sitzungen auf einen guten kosmetischen Stand gebracht, reichen im Idealfall wenigen Sitzungen im 1-2 jährigen Abstand, um dieses kosmetische Ergebnis auf Dauer zu halten. Wie bei der operativen Venentherapie gilt allerdings, dass die Therapie die angeborene Neigung zur Bildung von erweiterten Venen nicht dauerhaft verändern kann.