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Verödungstherapie für Besenreiser Varizen

Krampfadern veröden

Welche Varizen kann man veröden ?

Für so genannte „Besenreiser“ oder Venuloektasien ist die Verödungstherapie nach wie vor die beste und zugleich kostengünstigste Methode. Handelt es sich um kleine Hautvenen, lassen sich durch Verödung bei niedrigem Risiko sehr gute kosmetische Ergebnisse erzielen.

Ist das Bein einmal durch mehrere Sitzungen auf einen guten kosmetischen Stand gebracht, reichen im Idealfall wenigen Sitzungen im 1-2 jährigen Abstand, um dieses kosmetische Ergebnis auf Dauer zu halten. Wie bei der operativen Venentherapie gilt allerdings, dass die Therapie die angeborene Neigung zur Bildung von erweiterten Venen nicht dauerhaft verändern kann. 

Wann besser nicht ?

Die Sklerosierung von größeren Venen als Alternative zur operativen Entfernung, hat mit Einführung der ultraschallgezielten Schaumverödung zu guten Ergebnissen geführt und wird daher zunehmend eingesetzt.

Für die Behandlung von varikösen Stammvenen oder bei stark ausgeprägten Nebenastvarizen sollte die Verödung nur im Ausnahmefall (z.B. hohes Narkoserisiko, Rezdiv) angewendet werden.

Was kann die Schaumverödung ?

Bei der Schaumverödung wird das gleiche Verödungsprinzip wie oben beschrieben angewandt. Der Unterschied besteht lediglich im Verödungsmittel, das aus gleicher Substanz geschäumt wird. Dies bringt Vorteile bei der Verödung größerlumiger Venen.

Für die Besenreiservarizen ist dies nicht geeignet bzw. nicht notwendig. Für einzelne kleine Rezidivseitenäste nach Operation oder auch bei Venengeschwüren ist diese Methode gut geeignet. In der Regel erfolgt die Schaumverödung unter Ultraschall Kontrolle.

EasyFoam® Kit

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Herstellung des Schaums
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Verödungsschaum